Engagement

Frauen in Führungspositionen

Seit vielen Jahren schreiben die Journalistinnen Tina Groll und Sabine Hockling über die Themen Karriere, Beruf und Management – immer wieder auch aus der weiblichen Perspektive. Dabei werden ihnen oft die Fragen gestellt: Warum gelingt nur wenigen Frauen der Aufstieg? Was sind die Spielregeln der Macht? Unterscheidet sich die Mitarbeiterführung zwischen männlichen und weiblichen Chefs? Mit dem Blog die Chefin möchten sie Antworten auf diese Fragen geben.

cropped-logo_die-chefin1Auch liegen den Autorinnen immer wieder interessante Studien und News vor, die es nicht in ihre Artikel schaffen, aber es Wert sind, geteilt zu werden. Dieses Material stellen die Journalistinnen ebenfalls ihren Leser(innen) zur Verfügung.

die Chefin ist aktuell, hintergründig, soll aber vor allem den beiden Journalistinnen Spaß machen.

Deutscher Presserat

Der Deutsche Presserat ist eine Organ der freiwilligen Selbstkontrolle der Print- und Onlinemedien und befasst sich mit zahlreichen Beschwerden, Anfragen, Gesetzesvorhaben und Ereignissen, die im Hinblick auf die Pressefreiheit, Medienethik und das Ansehen von grundsätzlicher Bedeutung sind. Die beiden Arbeitgeberverbände Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) sowie Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und die beiden Journalistengewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) sowie Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di entsenden jeweils Mitglieder in den sogenannten Trägerverein des Presserats als auch in die Beschwerdeausschüsse und ins Plenum, die Vollversammlung des Presserats. Dieses 28-köpfige Gremium trifft sich zwei Mal im Jahr. Die Vertreter im Plenum sind ehrenamtlich tätig. Darüber hinaus gibt es eine hauptamtliche Geschäftsstelle.

Beschwerden über Veröffentlichungen behandeln die drei Beschwerdeausschüsse des Presserats. Sie tagen viermal im Jahr und bewerten die Beschwerden auf Basis des Pressekodex. Die Ausschüsse werden vom Plenum gewählt und sind jeweils zur Hälfte mit Verlagsvertretern und Journalisten besetzt. Tina Groll ist von der dju in ver.di in den Beschwerdeausschuss 1 des Presserats entsandt. Zuvor hat sie in der Arbeitsgruppe Online an der Novellierung des Pressekodex mitgearbeitet. Einen besonderen Fokus legt sie in der Beschwerdearbeit auf den Onlinejournalismus.

Hilfe bei Identitätsdiebstahl

Wie sich ein Datenmissbrauch anfühlt  und wie einfach es ist, die Daten eines Fremden zu stehlen, um damit  Straftaten zu begehen, hat Tina Groll selbst erlebt.

Kriminelle benutzen dabei  den Namen und das Geburtsdatum von Fremden. Diese Daten sind leicht  abzufischen und finden sich mittlerweile über fast jedem im Internet.  Wenn man dann noch einen Hinweis auf den Beruf des Opfers hat, ist es  beispielsweise ganz einfach, sich dessen Bonität für Warenkreditbetrug  zu bemächtigen. Die falschen Daten über die reale Person werden  unterdessen von  Auskunfteien, Gerichten oder sogar der Polizei abgespeichert und über diese Stellen weiter verteilt. Und dann beginnt ein ganz realer Albtraum für das  Opfer. Einer, der sogar Jahre später noch seine Auswirkungen zeigt. Denn ob wirklich alle falschen Daten aus der Welt sind – darüber können sich Betroffene nie sicher sein.

Hier finden Sie die Artikel von Frau Groll zu diesem Thema. Auf www.identitaetsdiebstahl.info finden Betroffene zudem eine erste Orientierung, Antworten auf die wichtigsten Fragen und konkrete Tipps zur Schadenbegrenzung.

Tina Groll hält zudem Vorträge zu diesem Thema und ist in den Medien ein gefragter Interviewgast. Anfragen an die Journalistin können Sie hier stellen.